“7 wochen ohne” sind vorbei

so. ich habe meine ersten burger schon genossen und ich muss sagen, dass ich mich nach 7 wochen wirklich darauf gefreut habe. aber kommen wir mal zu den positiven ergebnissen.
beruflich bewege ich mich zur zeit stärker und das hat mich – in verbindung mit dem fasten – insgesamt knapp 10 kilo in den 7 wochen verlieren lassen. das ist schon mal großartig. jetzt wiege ich endlich wieder deutlich unter hundert kilo.
geld: ich habe jedes mal, wenn ich normalerweise zu burger king oder mcdonalds gegangen wäre, fünf euro in eine spardose geschmissen. das ist weniger, als ich wirklich dort ausgebe, aber mehr als genug, um finanziell etwas zu merken. immerhin sind so 80 euro gespart worden, die jetzt auf meinem sparkonto ruhen.
erfolgserlebnis: ja, es fühlt sich gut an, das durchgehalten zu haben. klingt vielleicht blöd, aber manchmal war das ein ganz schöner innerer kampf.
negatives: tja, manchmal ist es echt schwer zu verzichten. wenn beim rollenspiel unmengen an knabberkram auf dem tisch liegen muss man sich echt zusammen reissen. sonst sehe ich keine negativen punkte.
fazit: positives überwiegt, aber deswegen werde ich trotzdem nicht so weiter machen. ich werde mal darauf achten, dass ich nicht unmengen junkfood in mich hinein stopfe, sondern weniger esse, dafür aber mit genuss und nicht einfach nur aus langeweile. war ein schönes experiement, vielleicht mache ich das nächstes jahr wieder.

fastenzeit

zu fasten habe ich die letzten jahre immer wieder überlegt, aber irgendwie ist nie etwas daraus geworden.
mitte letzten jahres bin ich dann auf die aktion “7 wochen ohne” gestoßen. dies ist eine aktion der evangelischen kirche, bei der nicht dieses klassische fleischfasten oder so durchgeführt wird, sondern jedes jahr auf etwas anderes. dieses jahr wird auf falschen ehrgeiz verzichtet. da werde ich auf jeden fall mitmachen, den das ist ein thema, das mich häufig beschäftigt, wobei ich allerdings nicht denke, dass mir das schwer fallen wird. daher werde ich gleichzeitig während dieser ganzen zeit auf junkfood verzichten. also kein fast food, kein knabberkram beim rollenspielen. noch weiß ich allerdings nicht, wie ich mit dem bestellen beim rollenspielen umgehen soll. so richtig junkfood ist das ja nicht, aber gesund ist das auch nicht. vielleicht wähle ich da den mittelweg und werde meine portionen da mal etwas begrenzen (ich mag doch eigentlich diese völlerei, zu essen, wenn ich schon fast satt bin, eigentlich gerne) und darauf achten, dass meine bestellung nicht zu ungesund ist.
gleichzeitig werde ich auch weiterhin auf softdrinks verzichten (ausgenommen fruchtsaftschorlen). das hat allerdings wenig mit richtigem fasten zu tun, sondern eher mit dem gedanken, dass ich mal wieder etwas abstand zu diesen ganzen ungesunden getränken haben will, die ich letztes jahr zu viel konsumiert habe. dass das gleichzeitig gut für meine figur ist, ist ein toller nebeneffekt.

kein internet

tja, eine woche holland auf see wurde eine woche ohne internet. jetzt arbeite ich grade an einem kompletten törnbericht als erinnerungshilfe. fotos kommen natürlich auch dazu…

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design

okay. design ist geändert.
vorher war hier “aeros”, jetzt ist hier “goodness”.
schön ist natürlich, dass im titelbild schon ein etwas maritimes bild vorgegeben ist.

weniger als zwei tage noch

keine zwei tage mehr und ich sitze endlich auf nem boot. auf ner schönen bavaria 44 namens “südwind” um genau zu sein. mit sieben schülern und einem skipper werde wir das ijsselmeer, amsterdam, den helder etc. unsicher machen.
und ich freu mich richtig drauf. habe heute noch schnell nen seesack und gummistiefel gekauft. habe da jetzt sogar etwas bessere, weil die wegen eines rabattes günstiger waren als die einfachsten. ^^
jetzt muss ich noch eine langweilige nachtschicht überstehen, eine fahrt nach hause und dann freu ich mich jetzt schon auf mein bett.
ich werde gleich mal mein design ändern und dann melde ich mich freitag wieder.

noch elf tage

nächste woche freitag breche ich mit s. zu einem trip rund um holland auf. wir fahren mit der südwind von sailing island. eine bavaria 42 mit heimathafen stavoren in holland.
wer mehr über das schiff sehen will klicke bitte hier.
in holland habe ich mir vorgenommen jeden abend einen blogeintrag zu schreiben, wenn ich irgendwie ins internet komme – und das wird hoffentlich klappen. wenn nicht gibts halt zurückdatierte einträge beim nächsten internet.
zusätzlich werde ich mal für die zeit dort ein anderes layout wählen. will mal wieder rumspielen. ich freu mich ^^