Aug
27
2007
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grade in einem alten dokument gefunden

in einer irrsinnigen welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein irrsinn für sich.

der klügere gibt nach – eine traurige wahrheit: sie begründet die weltherrschaft der dummen.

die guten sterben zuerst, man muss sich schämen, dass man noch lebt.

eines der gefährlichsten geräusche, die man machen kann, ist laut denken.

Written by Martin in: sayings |
Aug
24
2007
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müssen oder nicht müssen?

manchmal muss man einfach dinge tun, die man eigentlich gar nicht tun müsste!

Written by Martin in: just,sayings |
Aug
22
2007
1

student

seid gestern bin ich endlich student. immatrikuliert!
endlich habe ich einen studentenausweis, endlich lerne ich wieder.
da haben die fünf jahre warten endlich ein ende.

Written by Martin in: just |
Aug
20
2007
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die 6 phasen der planung

1. enthusiastische begeisterung
2. plötzliche verwirrung
3. totale ernüchterung
4. suche nach dem schuldigen
5. bestrafung eines unschuldigen
6. auszeichnung eines völlig unbeteiligten

Written by Martin in: just |
Aug
09
2007
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änderungen

es hat sich etwas grundlegendes geändert. ein riesenstein ist ins rollen geraten, den ich nicht mehr aufzuhalten vermag, den ich nicht mehr aufhalten will. ich will die energie nutzen. das wird nicht leicht, aber schaffbar. ich wünsche mir glück!

Written by Martin in: just |
Aug
02
2007
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verdammt harte situation. ganz beschissen zugleich

ein riesenwulst aus gefühlen und empfindungen…
ich weiß nicht, wie man veränderungen erreicht, ohne dabei irgendwem irgendwie irgendwann auf die füße zu treten. es gibt grenzen, die man nicht übertreten will, die da sind, weil sie gut sind, die aber jetzt so viel verhindern.
m. liest grade ein buch, in dem eine frau selbstmord begehen will und allen bekannten einen ehrlichen brief schreibt. der suizid bleibt allerdings ein versuch und die neue situation dürfte sehr offen und ehrlich sein. ich weiß es nicht, aber ich vermute mal, das buch hat ein happy-end. manchmal wünsche ich mir, ich würde auch allen einen brief schreiben, dann ins ausland abhauen, dort für zehn jahre warten, damit etwas gras über die sache gewachsen ist und alle drüber nachgedacht haben und dann kehre ich wieder zurück mache da weiter, wo ich jetzt bin, alle haben den brief bekommen, keiner ärgert sich da mehr drüber und alle sind etwas bessere menschen geworden.
leider geht das in der relität nicht so einfach. wenn man versucht etwas zu erklären oder den knoten gar zu zerschlagen, ist das für viele ein schlag ins gesicht. und ja, vielleicht ist einiges nicht richtig angekommen, vielleicht bastelt sich auch jeder seine eigene welt zurecht, aber ich weiß einfach nicht, wie man etwas verändern will, ohne kritik als kritik zu verstehen.
kritik ist zwar böse und worte können verletzen, aber irgendwo will der eine oder andere mit seiner kritik etwas besser machen. ich möchte gerne im moment einiges verbessern, kann ich aber nicht!
ich fühle mich im moment ein bisschen hilflos.
etwa so wie don quixote, der gegen windmühlen kämpft, weil man selbst einfach probleme sieht, die man lösen möchte, wo kein anderer ein problem sieht oder das problem ganz anders sieht.
gibt nen guten film: don juan! da geht es um einen mann in einer psychatrie, der denkt, dass er don juan wäre. der don juan aus dem film schafft es am ende andere mit seiner kraft anzustecken. das würde ich auch gerne tun. anderen meine sichtweise so erklären, dass sie rüberkommt, wie ich das will, nicht verletzend, aber doch verändernd.
wirre gedanken, vielleicht verstehts ja irgendwer.

ps: ich hasse absolut die subjektivität und die eigene wahrnehmung, auch wenn ich beides auf der anderen seite liebe. nennt man wohl hassliebe…

Written by Martin in: feelings |

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