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Projekt 12 – Monat 2

So. Monat 1 von Projekt 12 ist vorbei. War kein schwieriger Monat. Ich habe auf elektronische Spiele verzichtet. Auch wenn das nicht schwer fiel, habe ich doch gemerkt, wie viel Zeit man doch da rein steckt. Hat mir für meine Prüfungen aber sicherlich geholfen. Und ich merke, dass mir quasi kein Spiel davon gefehlt hat. Ein solcher Monat war echt gut. Kann das für alle für die Fastenzeit sehr empfehlen.
Monat 2 wird wahrscheinlich auch nicht so schwierig. Ich werde den kompletten Monat auf Softdrinks und Fast-Food verzichten. Wird super, denn das sind so überflüssige Kalorien, die ich da einspare, dass dies sehr gut ist.
Ich habe letzten Monat noch den Satz bei Facebook gesehen: „Wasser ist nicht zum Trinken da, sondern zum Waschen.“ Was ein Bullshit!

„7 wochen ohne“ sind vorbei

so. ich habe meine ersten burger schon genossen und ich muss sagen, dass ich mich nach 7 wochen wirklich darauf gefreut habe. aber kommen wir mal zu den positiven ergebnissen.
beruflich bewege ich mich zur zeit stärker und das hat mich – in verbindung mit dem fasten – insgesamt knapp 10 kilo in den 7 wochen verlieren lassen. das ist schon mal großartig. jetzt wiege ich endlich wieder deutlich unter hundert kilo.
geld: ich habe jedes mal, wenn ich normalerweise zu burger king oder mcdonalds gegangen wäre, fünf euro in eine spardose geschmissen. das ist weniger, als ich wirklich dort ausgebe, aber mehr als genug, um finanziell etwas zu merken. immerhin sind so 80 euro gespart worden, die jetzt auf meinem sparkonto ruhen.
erfolgserlebnis: ja, es fühlt sich gut an, das durchgehalten zu haben. klingt vielleicht blöd, aber manchmal war das ein ganz schöner innerer kampf.
negatives: tja, manchmal ist es echt schwer zu verzichten. wenn beim rollenspiel unmengen an knabberkram auf dem tisch liegen muss man sich echt zusammen reissen. sonst sehe ich keine negativen punkte.
fazit: positives überwiegt, aber deswegen werde ich trotzdem nicht so weiter machen. ich werde mal darauf achten, dass ich nicht unmengen junkfood in mich hinein stopfe, sondern weniger esse, dafür aber mit genuss und nicht einfach nur aus langeweile. war ein schönes experiement, vielleicht mache ich das nächstes jahr wieder.

fastenzeit

zu fasten habe ich die letzten jahre immer wieder überlegt, aber irgendwie ist nie etwas daraus geworden.
mitte letzten jahres bin ich dann auf die aktion „7 wochen ohne“ gestoßen. dies ist eine aktion der evangelischen kirche, bei der nicht dieses klassische fleischfasten oder so durchgeführt wird, sondern jedes jahr auf etwas anderes. dieses jahr wird auf falschen ehrgeiz verzichtet. da werde ich auf jeden fall mitmachen, den das ist ein thema, das mich häufig beschäftigt, wobei ich allerdings nicht denke, dass mir das schwer fallen wird. daher werde ich gleichzeitig während dieser ganzen zeit auf junkfood verzichten. also kein fast food, kein knabberkram beim rollenspielen. noch weiß ich allerdings nicht, wie ich mit dem bestellen beim rollenspielen umgehen soll. so richtig junkfood ist das ja nicht, aber gesund ist das auch nicht. vielleicht wähle ich da den mittelweg und werde meine portionen da mal etwas begrenzen (ich mag doch eigentlich diese völlerei, zu essen, wenn ich schon fast satt bin, eigentlich gerne) und darauf achten, dass meine bestellung nicht zu ungesund ist.
gleichzeitig werde ich auch weiterhin auf softdrinks verzichten (ausgenommen fruchtsaftschorlen). das hat allerdings wenig mit richtigem fasten zu tun, sondern eher mit dem gedanken, dass ich mal wieder etwas abstand zu diesen ganzen ungesunden getränken haben will, die ich letztes jahr zu viel konsumiert habe. dass das gleichzeitig gut für meine figur ist, ist ein toller nebeneffekt.