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zusammenfassungen schreiben

immer mal wieder muss man in seinem studium zusammenfassungen oder exzerpte schreiben. mal bei wissenschaftlichen hausaufgaben, mal bei textzusammenfassungen zum lernen.
heute gab es auf imgriff.com eine gute anleitung, auf was man dabei achten sollte: [link]
auch wenn der artikel wirklich gut ist, so ist darin doch noch ein weiterer link versteckt, der mir persönlich viel mehr gebracht hat, als ihn damals schon entdeckte. und zwar geht es da um eine deutsche übersetzung des textes „6 steps to effective notes“ [link], welcher mal einige tips gibt, wie man effektive notizen schreibt. da habe ich mir vorher nie gedanken drüber gedacht, aber als ich den artikel 2009 las, habe ich einmal ein notizsystem für mich aufgestellt und bin seitdem damit sehr zufrieden.
lest es euch mal durch, vielleicht gibt das ja mal den einen oder anderen denkanstoß.
hier zum schluß noch die deutsche übersetzung: [link].

aufschieben = angst ?

ich hasse es. manchmal habe ich einfach schiss vor schwierigen situationen oder sehr unangenehmen gesprächen. meist sind die gespräche gar nicht so schlimm, aber trotzdem habe ich da ein ganz ganz komisches gefühl im bauch und könnte mich wahrscheinlich auf kommando übergeben.
und dann kommt das eigentlich problem. dann schiebe ich solche sachen manchmal vor mir her. und zwar so lange, bis der ausweg aus der situation doch echt klein wird. ich bin zwar dabei das zu ändern, aber manchmal passiert es mir eben doch noch und da muss ich mich zwingen, auch wenn es schwierig ist.
heute hatte ich so ein unangenehmes gespräch. ich habe damit viel zu lange gewartet und das ungute gefühl wurde auch immer stärker. ein kleiner, aber böser teufelskreis.
um so schöner ist es, wenn man dann das gespräch beginnt und alles viel besser läuft, als man dachte. meine gesprächspartnerin fragte auch noch extra, warum ich so lange gewartet habe und ich habe es ihr ganz ehrlich erzählt und im endeffekt habe ich mir bauchschmerzen bereitet, wo keine hätten sein sollen. frau k. hat mich noch aufgebaut und jetzt gehts mir doch besser. das sind einfach blöde situationen, die ich in zukunft besser angehen muss.
und weil ich das tun muss, regel ich jetzt direkt mal noch zwei unangenehme gespräche. weil ich das muss!

der erste tag in der neuen pol-gruppe

so. am wochenende habe ich meine klamotten in mein erstes eigenes apartment gebracht. 2000 stufen! 2000 stufen bin ich mit sportlichen kisten bepackt am samstag hoch und runter gelaufen. meine armefühlen sich ein bisschen wie gummi an. aber froh ist man schon, wenn man das erst mal geschafft hat.

heute war dann der erste tag in meiner neuen pol-gruppe. auch wenn ich natürlich vorher etwas nervös war, war es doch gar nicht so schlimm. irgendwie wirkten alle noch etwas vorsichtig. immerhin haben die auch alle noch nicht miteinander gepolt. unsere themen sind ähnlich wie im letzen jahr. bin gespannt, was sich da noch an gruppendynamik entwickelt. heute habe ich schon mal ein bisschen was über die physiologie der milz gelesen. warum kann sowas nicht einfach als wissen vorhanden sein? warum muss man das alles noch lernen? es macht ja auch spaß, aber manchmal wäre man doch gerne schon fertig. wird schon werden.

morgen schlafe ich zum ersten mal in meiner neuen, eigenen wohnung. freu mich drauf, auch wenn ich wohl mit etwas wehmut an das gemütliche bett meiner freundin denke.

dann mal bis morgen

die erste

wow. die erste ganz eigene wohnung.

ich habe heute den mietvertrag zu meiner ersten wohnung unterschrieben,in der ich ganz allein der herrscher bin. ab demnächst findet ihr mich in der kemnader str. 295 in bochum.

aber das ganze hat natürlich auch seine schattenseiten. ich wohne nicht mit m. zusammen, ich bin doch ein stückchen weit weg von meiner heimat (was wohl leider bedeutet, dass ich unter der woche wohl nur noch in den semesterferien in lüdenscheid rollenspielen darf) und ich muss/darf mich um alles selbst kümmern.

und trotzdem überwiegt doch die freude über die erste wohnung, in der man ganz auf den eigenen beinen steht.

ich glaube, dass ist der richtige zeitpunkt, um mir endlich eine Web-Visitenkarte zu erstellen. an dem gedanken spiele ich schon ne ganze weile.

und ich muss hier auch einfach mal wieder was reinschreiben. immerhin habe ich so oft noch irgendwelche kleinigkeiten, die ich gerne bloggen würde, aber ich bin wohl doch faul. manchmal.

bin platt

was ein tag. seit sechs uhr auf den beinen und erst um 21:45 uhr wieder in der wohnung gewesen. und dazwischen waren noch nicht mal so richtig lange pausen, sondern hier eine stunde und da auch eine, aber in beiden stunden musste man dann von hierhin nach dorthin fahren. also nix entspannung.
immerhin habe ich heute abend in der letzten veranstaltung mal ne klinik gesehen, wo ich irgendwann mal hin will. jemand schon mal in der „harrani clinic“ in herne gewesen? saugeil. also ich will nicht in diese klinik, aber so eine klinik ist vom grundsatz her schon definitiv ein ziel. naja. ich werde noch n bißchen physiologie lesen und dann ins bett kriechen. immerhin kann ich ja freitag endlich ausschlafen, was ich nach der woche auch definitiv brauche.
grüße aus dortmund