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about

Tja, wer bin ich eigentlich?

Mein Name ist Martin und ich wohne im schönen Sauerland, genauer in Lüdenscheid. Dort wohne ich, aber mein Studium bestreite ich in Dortmund. Dort studiere ich Maschinenbau an der FH Dortmund. Der eine oder andere wird sich jetzt fragen, Moment, hat Martin nicht Medizin studiert? Ja, das ist richtig. Ich habe mit Medizin angefangen und das Studium abgebrochen. Näheres erzähle ich dazu aber nur bei einem persönlichen Gespräch.
Soviel zu meinem “beruflichem“ Status. Privat bin ich glücklich vergeben und vertreibe mir meine Freizeit vor allem mit Rollenspiel und Fotografie. Zweiteres vor allem gerne an so genannten “Lost Places“, die ich von Zeit zu Zeit beim Geocachen finde. Gerne, wenn auch zeitlich nicht mehr so viel, verbringe ich meine Zeit auch beim DRK in Lüdenscheid.

Das Blog habe ich in einer Zeit aufgesetzt, in der sich S. von mir getrennt hat. Am Anfang war das Blog einfach da, um ein bisschen zu erzählen, wie es mir so geht und was ich so mache. Böse Menschen würden jetzt sagen “zum öffentlichen Heulen”, was sicherlich nicht ganz verkehrt war, auch wenn ich hier probiert habe, nicht so weinerlich zu klingen.
Mittlerweile ist das Blog schon etwas älter, mal wird mehr gebloggt, mal weniger, hauptsächlich lesen hier Freunde von mir mit (dafür ist RSS gemacht worden), selten auch mal Fremde. Hier gibt es nicht so wahnsinnig viel geistig absolut tiefgründiges, aber einfach einiges von mir. Seid herzlich willkommen und fühlt euch wohl in meinem Geschriebsel.

Andere Homepages, die ich betreibe sind:

black-thing.de – zur Zeit ist hier nur der Testversuch einer Geocaching-Statistik zu sehen. Diese Statistik soll eigentlich zu meiner INFO-Domain wandern, aber ich finde die Zeit im Moment nicht.

martindeppe.com – Hier entsteht meine Web-Visitenkarte. Ist allerdings leider noch wirklich im Entstehensprozess.

black-thing.info – Auf Dauer kommt hier meine Geocaching-Statistik hin.

gift oder medikament

„dosis sola venenum facit“ (dt.: allein die menge macht das gift)
paracelsus (1493-1541)

beispiel: alraune (mandragora officinarum)

gift:
die pflanze enthält hyoscyamin, scopolamin und atropin.
die früchte enthalten das gift.
die typischen vergiftungserscheinungen sind starke pupillenerweiterung (glanzaugen), fehlendes erbrechen, gerötete, trockene und heiße Haut sowie pulsbeschleunigung.
bei starker vergiftung erfolgt bewußtlosigkeit und narkoseähnlicher schlaf.
durch atemlähmung kann es zum tod des patienten kommen.

medikament:
die alraune findet in der homöopathie anwendung bei depressiven zuständen, bei gewissen magen- und leberstörungen sowie bei entzündeten gelenken und ischias.

ps: entnommen „botanikus.de